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 Biographisches

Nachdem meine Kurzfilme und Musik-Open-Air-Filme erfolgreich auf einigen deutschen Filmfestivals gezeigt wurden, bekam ich eine Kameraassistentenstelle bei einer Industriefilmfirma in Karlsruhe und lernte an der Badischen Schauspielschule Karlsruhe das Theater kennen. Während meines Studiums im Ruhrgebiet konnte ich meine gesammelten Erfahrungen bei einer Videoproduktion in Bochum in einigen Theaterdokumentationen, Industrie- und Werbefilmen als Kameramann und Cutter unter Beweis stellen. Da ich autodidaktisch gelernt habe meine Filme selbst zu schneiden, konnte ich mit Begeisterung die Entwicklung vom analogen Zwei- bis Drei-Maschinenplatz bis hin zum digitalen Schnittplatz miterleben.

Als Kameramann und Cutter bei Fernseh- und Filmproduktionen finanzierte ich mir mein Filmdesignstudium und konnte so die Theorie von Anfang an praktisch anwenden. Nach meinem Diplom an der FH Dortmund und meinem Abschlussfilm interessierten mich die neuen Fernsehformate  in der Berichterstattung via Satellit sowie die rasante Entwicklung des Mediums Internet und die damit verbundenen Chancen, Werbung, Sendungen und Filme einer neuen Generation zu präsentieren. In meiner Zeit als Kameramann für MTV und Viva drehte ich für verschiedene Lifestreaming-projekte und war als Kriegsberichterstatter für die Deutsche Welle (Kamera, Schnitt, SNG) im zweiten Irakkrieg.

 

 

Der Vorteil für meine Auftraggeber: ich arbeite als Kameramann und Cutter. Ich kenne die Probleme, die zwischen den beiden Berufen manchmal entstehen. Ich habe oft selbst von dem Wissen profitiert, dass das jeweils eine Berufsfeld dem anderen bieten kann, um Fehler zu verstehen und vor allem zu vermeiden. Der Schlüssel zum Erfolg eines Projekts liegt meiner Erfahrung nach in der richtigen Kommunikation zwischen Planung, Kamera und Schnitt, also in der Regel zwischen Redakteur, Kameramann, Tonmann und Cutter.  Teamwork bleibt das A&O, um erfolgreich und mit Leidenschaft in dieser Branche arbeiten zu können.

Meine Neugier und meine Leidenschaft für das Bild halfen mir als Bildmischer und  Bildregisseur für Messe- und Managementsevent zu arbeiten. Weiterhin schneide ich Trailer für die Werbung, z.B für das Internet, arbeite für die Nachrichten auf der SNG, drehe und schneide Dokumentationen, Reportagen und Magazinbeiträge oder restauriere und gestalte alte Filmbeiträge in ein aktuelles Format um, z.B. die Lokalzeit WDR aus den 50ern und 60ern, die jedes Jahr in der "Langen Nacht der Museen" in Dortmund im Kino zu sehen ist.

Ich werde hin- und wieder gefragt, in welchem Beruf ich denn am liebsten arbeiten würde. Lange Jahre wusste ich nicht darauf zu antworten. Heute weiß ich, es ist die Leidenschaft, Bilder vom Anfang bis zur Vollendung zu Szenen zu gestalten, die schließlich eine Geschichte erzählen. Da mir keiner meiner Berufe dies alles auf einmal bietet, freue ich mich auf jede neue Herausforderung in dem jeweiligen kreativen Bereich, um diese Leidenschaft weiter zu nähren.

Markus Thiele Filmdesign  | mt.filmdesign@yahoo.de